Im Gerüstbau zählt im Streitfall nicht, was getan wurde, sondern was belegbar ist. Das Prüfprotokoll ist genau dieser Beleg.
Willst du sehen, wie digitale Baustellendokumentation in der Praxis aussieht?
ScafLog zeigt dir, wie Prüfungen, Fotos, Protokolle und Nachweise sauber an einem Ort dokumentiert werden — ohne Papierchaos und ohne spätere Sucherei.
Was in ein Gerüst-Prüfprotokoll gehört
- Baustelle, Gerüst und Datum.
- Name und Funktion der prüfenden Person.
- Geprüfte Bereiche nach Checkliste.
- Festgestellte Mängel mit Foto.
- Maßnahmen, Verantwortliche, Frist.
- Eindeutiger Freigabestatus.
- Unterschrift oder digitale Signatur.
Papier vs. digital
Papierprotokolle sind eine valide Form — aber im Alltag fehleranfällig: Sie gehen verloren, werden unleserlich oder unvollständig. Ein digitales Protokoll führt die prüfende Person strukturiert durch die Punkte und legt das Ergebnis automatisch in der richtigen Akte ab.
Häufige Fragen
- Ist ein Prüfprotokoll Pflicht?
- Die Dokumentationspflicht ergibt sich aus Arbeitsschutzgesetz, Betriebssicherheitsverordnung und DGUV-Vorschriften. Was im Einzelfall genau dokumentiert werden muss, hängt von Gerüstart und Auftragslage ab.
- Wer darf das Protokoll erstellen?
- In der Regel eine befähigte Person nach TRBS 1203, im Auftrag des Unternehmers.
- Was bringt eine digitale Variante?
- Ein digitales Protokoll ist strukturiert, vollständig und sofort an der richtigen Stelle abgelegt. Das spart Sucherei und macht Nachweise belastbar.
