Gerüstfreigabe dokumentieren: Warum klare Nachweise im Alltag wichtig sind

Eine Freigabe ohne schriftlichen Nachweis ist im Zweifel nicht überprüfbar. Wer freigibt, sollte auch belegen können, was geprüft wurde.

Die Praxis im Gerüstbau zeigt: Probleme entstehen selten beim Aufbau, sondern bei der Frage „Wer hat eigentlich freigegeben — und mit welchen Inhalten?“

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ScafLog zeigt dir, wie Prüfungen, Fotos, Protokolle und Nachweise sauber an einem Ort dokumentiert werden — ohne Papierchaos und ohne spätere Sucherei.

Was zur Freigabedoku gehört

  • Baustelle, Gerüst und Datum.
  • Person und Funktion.
  • Status und ggf. Einschränkung.
  • Verknüpfung mit Prüfung und Foto.

Wer im Betrieb verantwortlich ist

Die fachliche Freigabe liegt bei der befähigten Person. Die organisatorische Verantwortung dafür, dass Freigaben dokumentiert sind, bleibt beim Unternehmer.

Häufige Fragen

Was passiert ohne Freigabedoku?
Im Schadensfall fehlt der belastbare Nachweis, dass das Gerüst geprüft und freigegeben wurde.
Wie unterscheidet sich bedingte Freigabe?
Bei bedingter Freigabe sind Teile gesperrt oder nur eingeschränkt nutzbar. Das muss klar dokumentiert und kommuniziert sein.
Wie sieht eine digitale Freigabe aus?
In Scaflog wird die Freigabe an die Baustelle gehängt, mit Prüfer, Foto und Status — und ist sofort sichtbar.

Strukturierte Baustellendokumentation – ohne Excel-Chaos

ScafLog bündelt Tagesprüfung, Fotos, GPS, Zeitstempel und PDF-Nachweise in einem nachvollziehbaren Prozess.