Persönliche Schutzausrüstung ist im Bau Pflicht — von Helm und Sicherheitsschuhen bis zu Auffang- und Rückhaltesystemen im Gerüstbau. Welche PSA konkret benötigt wird, ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung.
Die BG BAU stellt branchenspezifische Informationen zur PSA bereit. Sie sind der bessere Einstiegspunkt als generische SEO-Artikel.
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Typische PSA im Bau- und Gerüstbau-Alltag
- Schutzhelm.
- Sicherheitsschuhe.
- Warnkleidung.
- Schutzhandschuhe.
- Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA).
Was zur Doku gehört
- Wer hat wann welche PSA erhalten?
- Unterweisung zur Nutzung.
- Prüfintervalle (z. B. PSAgA).
- Austausch bei Mängeln.
Häufige Fragen
- Wer trägt die Kosten für PSA?
- In der Regel der Arbeitgeber. Genaueres ergibt sich aus den einschlägigen Vorschriften und ggf. tariflichen Regelungen.
- Muss die Ausgabe dokumentiert werden?
- Eine Dokumentation der PSA-Ausgabe schafft Klarheit und Belastbarkeit. Sie wird in der Praxis dringend empfohlen.
- Wer prüft PSAgA?
- PSA gegen Absturz ist prüfpflichtig durch eine sachkundige Person. Intervalle und Inhalte ergeben sich aus Herstellerangaben und Vorschriften.
